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SUMMARY:Lokale Perspektiven auf Klimagerechtigkeit und Entwicklung
DESCRIPTION:Im Jahr 2026 übernehmen die Philippinen den Vorsitz der Assoc
 iation of Southeast Asian Nations (ASEAN) und richten den 48. ASEAN-Gipfel
  aus. Damit rückt das Land in den Mittelpunkt zentraler Zukunftsdebatten 
 über die Transformation des Energiesektors\, die Anpassung an den Klimawa
 ndel und die Prävention von Naturkatastrophen – Themen\, die für die g
 esamte Region eine immer größere Dringlichkeit gewinnen\, insbesondere f
 ür jene Bevölkerungsgruppen\, die aufgrund ihrer Lebensumstände vulnera
 bel sind.Das Alumni-Seminar des KAAD auf den Philippinen\, organisiert von
  der Association of KAAD-Alumni in the Philippines (AKAP)\, nimmt diese in
 haltlichen Linien auf und überträgt sie in den Kontext von Kirche\, Zivi
 lgesellschaft und lokaler Entwicklung. Es geht der Frage nach\, wie intern
 ationale Verpflichtungen\, etwa im Rahmen der ASEAN\, in konkrete Handlung
 sstrategien vor Ort übersetzt werden können – mit Blick darauf\, betro
 ffene Gemeinschaften zu stärken und Schutzbedarfe sichtbar zu machen.Ausg
 angspunkt der Diskussionen ist die Einsicht\, dass globale Lösungen nur d
 ann tragfähig sind\, wenn sie mit lokalen Erfahrungen und Verantwortlichk
 eiten verbunden bleiben. Daher stehen die Alltagsperspektiven jener Mensch
 en im Mittelpunkt\, die unmittelbar von den Folgen des Klimawandels betrof
 fen sind: Landwirtinnen und Fischer\, Familien in von Überschwemmungen be
 drohten Gebieten oder junge Menschen\, die sich in Umweltinitiativen engag
 ieren. Im Austausch mit Fachleuten\, kirchlichen Vertreterinnen und Vertr
 etern sowie Mitgliedern des Alumni-Netzwerks werden Strategien entwickelt\
 , wie Entwicklungsinitiativen\, Bildungsarbeit und Umweltprogramme so inei
 nandergreifen können\, dass sie die Resilienz dieser Gruppen stärken. Da
 s Seminar will zeigen\, dass nachhaltige Veränderung nicht nur durch poli
 tische Vereinbarungen\, sondern durch gemeinsames Lernen\, Solidarität un
 d ein wachsendes Verantwortungsbewusstsein für die unterschiedlichen Lebe
 nsrealitäten vor Ort entsteht.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Im Jahr 2026 übernehmen die Philippinen d
 en Vorsitz der Association of Southeast Asian Nations (ASEAN) und richten 
 den 48. ASEAN-Gipfel aus. Damit rückt das Land in den Mittelpunkt zentral
 er Zukunftsdebatten über die Transformation des Energiesektors\, die Anpa
 ssung an den Klimawandel und die Prävention von Naturkatastrophen – The
 men\, die für die gesamte Region eine immer größere Dringlichkeit gewin
 nen\, insbesondere für jene Bevölkerungsgruppen\, die aufgrund ihrer Leb
 ensumstände vulnerabel sind.<br /><br />Das Alumni-Seminar des KAAD auf d
 en Philippinen\, organisiert von der Association of KAAD-Alumni in the Phi
 lippines (AKAP)\, nimmt diese inhaltlichen Linien auf und überträgt sie 
 in den Kontext von Kirche\, Zivilgesellschaft und lokaler Entwicklung. Es 
 geht der Frage nach\, wie internationale Verpflichtungen\, etwa im Rahmen 
 der ASEAN\, in konkrete Handlungsstrategien vor Ort übersetzt werden kön
 nen – mit Blick darauf\, betroffene Gemeinschaften zu stärken und Schut
 zbedarfe sichtbar zu machen.<br /><br />Ausgangspunkt der Diskussionen ist
  die Einsicht\, dass globale Lösungen nur dann tragfähig sind\, wenn sie
  mit lokalen Erfahrungen und Verantwortlichkeiten verbunden bleiben. Daher
  stehen die Alltagsperspektiven jener Menschen im Mittelpunkt\, die unmitt
 elbar von den Folgen des Klimawandels betroffen sind: Landwirtinnen und Fi
 scher\, Familien in von Überschwemmungen bedrohten Gebieten oder junge Me
 nschen\, die sich in Umweltinitiativen engagieren.&nbsp\;<br /><br />Im Au
 stausch mit Fachleuten\, kirchlichen Vertreterinnen und Vertretern sowie M
 itgliedern des Alumni-Netzwerks werden Strategien entwickelt\, wie Entwick
 lungsinitiativen\, Bildungsarbeit und Umweltprogramme so ineinandergreifen
  können\, dass sie die Resilienz dieser Gruppen stärken. Das Seminar wil
 l zeigen\, dass nachhaltige Veränderung nicht nur durch politische Verein
 barungen\, sondern durch gemeinsames Lernen\, Solidarität und ein wachsen
 des Verantwortungsbewusstsein für die unterschiedlichen Lebensrealitäten
  vor Ort entsteht.</p>
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