Alumniportraits

Die Vereine und Ortsgruppen ehemaliger Stipendiatinnen und Stipendiaten in ihren Heimatländern dienen der Stärkung der kirchlichen Präsenz in der jeweiligen Gesellschaft. In ihnen setzt sich die Bildungsarbeit des KAAD fort, ebenso der wissenschaftliche Austausch. Sie können auch Basis für gemeinsame (sozial orientierte) Projekte sein. Für den KAAD selbst sind sie eine unschätzbare Hilfe bei der Beratung und Vorbereitung von Stipendienbewerbern und bei der Reintegration von zurückkehrenden Stipendiatinnen und Stipendiaten in ihre Heimatländer.

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Syrien

Rimon Wehbi

Rimon Wehbi suchte nach Möglichkeiten, ein Studium der Semitistik zu beginnen. Dazu traf er sich mit Prof. Dr. Werner Arnold, einem der führenden Experten für Aramäisch. Auf dessen Rat hin bewarb sich Rimon Wehbi für ein KAAD-Stipendium zum Master-Studium der Semitistik in Heidelberg.

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Guatemala

Jeniffer Elena Montes Murcia

Dank eines KAAD-Stipendiums hat Jeniffer Elena Montes Murcia das Masterprogramm „Monumental Heritage“ an der Hochschule Anhalt sehr erfolgreich absolviert. Heute ist sie beim Kulturministerium der guatemaltekischen Regierung angestellt und leitet die Welterbe-Abteilung.

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Vietnam

Thái Huỳnh Anh Chi

Thái Huỳnh Anh Chi, genannt Anh Chi, ist Sozialwissenschaftlerin und Humangeographin. Als KAAD-Alumna (Promotion in Humangeographie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg) arbeitet sie heute als Lektorin und Dozentin für Sozialwissenschaften an der Open University in Ho Chi Minh City und ist verantwortlich für die Betreuung der vietnamesischen Stipendienbewerber für den KAAD.

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Kenia

Dr. Eddy Okoth Odari

Für unseren kenianischen Alumnus Dr. Eddy Okoth Odari stand das Gesundheitswesen schon immer im Zentrum von Forschung und Lehre: Er studierte im Bachelorstudium Medizinische Mikrobiologie an der Jomo Kenyatta Universität of Agriculture and Technology (JKUAT) in Nairobi.

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India

Babu Thaliath

Wissenschaft und insbesondere Naturwissenschaft entstehen nicht im leeren Raum, sondern sind von kulturellen Erkenntnisprämissen geprägt. Wer könnte diese Eckpfeiler einer europäischen Kulturgrammatik, die den Primat der „exact sciences“ und damit den weltweiten Siegeszug naturwissenschaftlicher Forschung begründet, besser in den Blick nehmen, als jemand, der in seinen ersten Studienjahren frühe Meriten im Bauingenieurswesen erwarb (B. Tech. 1988, Kerala).

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Armenien

Eduard Saroyan

Eduard Saroyan stellte sich zunächst viele Jahre als Kontaktperson des KAAD in Armenien zur Verfügung und bestimmt nun die Arbeit des neu gegründeten Partnergremiums maßgeblich mit. Für sein fortwährendes Engagement für den KAAD ist er bei der Jubiläumsakademie 2018 mit der „Bene merenti“-Medaille ausgezeichnet worden.

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Libanon

Prof. Dr. Souad Slim

Prof. Dr. Souad Slim ist seit mehr als zwanzig Jahren engagiertes Mitglied im libanesischen KAAD-Partnergremium. Sowohl mit ihrem Beruf als auch mit ihrem KAAD-Engagement trägt sie dazu bei, der jungen Generation im Nahen Osten eine Zukunft zu geben und dem Brain-Drain entgegenzuwirken.

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Brasilien

Dr. Fabiana Faleiros

Die Pflege- und Rehabilitationswissenschaftlerin Dr. Fabiana Faleiros kann seit ihrer Rückkehr nach Brasilien im Jahr 2012 auf eine beeindruckende Karriere zurückblicken. Sie ist mittlerweile Professorin an der prestigeträchtigen Fakultät für Pflegewissenschaften der Universität von São Paulo in Ribeirão Preto.

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Kenia

Selasi Awusi Sosu

1976 in Ghana geboren, absolvierte Selasi Awusi Sosu von 1997-2005 ihren Bachelor und Master in Fine Arts an der Kwame Nkrumah University of Science and Technology (KNUST) in Ghana. Für den Master wurde sie dabei mit einem Sur-Place Stipendium des KAAD unterstützt.

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Simbabwe

Georgina Maxim

Georgina Maxim aus Simbabwe beendet gerade ihren Master in African Verbal and Visual Arts in Bayreuth mit einem KAAD Stipendium. Geboren 1980 in Harare, absolvierte sie mehrere Diplome in Applied Art, Design, Creative Art and Education an der Chinhoyi University of Technology in Simbabwe.

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Tschechische Republik

Dr. Pavel Blažek

Katholik, Mediävist, Vater von 10 Kindern – drei Begriffe, die das Leben von Pavel Blazek gut beschreiben und ihm wichtig sind. Geboren 1974 hat er zunächst an verschiedenen Universitäten Geschichte und Mediävistik studiert: in London, Pisa, Louvain-la-Neuve und Jena.

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Ägypten

Michael Ghattas

Die Leidenschaft des renommierten ägyptischen Theologen und Musikwissenschaftlers galt stets der Theologie und der Kirchenmusik. Vor 65 Jahren wurde er in Iskanderiyya, in Alexandria geboren – der geschichtsträchtigen, für ihre Philosophen und Theologen bekannten Metropole.

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Indonesien

Juliana Murniati

Aus einer Alumna ist eine Partnerin geworden. In den Jahren 2003 bis 2007 hatte sie sich mit Unterstützung des KAAD an den Universitäten Jena und Regensburg zum Thema „Eine kulturvergleichende Studie zum Vertrauensaufbau am Beispiel deutscher und indonesischer Arbeitsgruppen“ promoviert.

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Mexiko

Juan José Tagle Briseño

Juan José Tagle studierte mit Hilfe eines kombinierten Stipendiums der staatlichen Förderorganisation FONCA-CONACYT und dem KAAD von 2012 bis 2014 an der Technischen Universität Berlin den Masterstudiengang „Bühnenbild-Szenischer Raum“.

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Ägypten

Zaw Zen Let

Zaw Zen Let, geboren am 23. Juni 1992 in Mogaung Township, Kachin State, Myanmar, wurde im Rahmen des vom KAAD betreuten Stipendienprogramms der Bettina-Kattermann-Stiftung für ein Master-Studium in Public Health an der Mahidol Universität, Bangkok, Thailand gefördert.

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Uganda

Proscovia Namubiru Ssentamu

Proscovia Namubiru Ssentamu gehört zu zahlreichen afrikanischen Stipendiatinnen und Stipendiaten des KAAD, die die Uni Bayreuth als hervorragenden akademischen Ort entdeckt haben. Die dortige Tradition der Verbindung nach Afrika schafft ausgezeichnete Voraussetzungen für Forschung zu afrikanischen Themen, vor allem in den Sozialwissenschaften.

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Jordanien

Dr. Saada Bader

Eltern mit Kindern, deren Sprachentwicklung gestört ist, müssen in Jordanien viel Geld für logopädische Behandlung aufbringen – und so erhält nur ein Bruchteil der Kinder mit Sprachstörungen die benötigten Interventionen. Die jordanische KAAD-Alumna Dr. Saada Bader möchte sich dafür einsetzen, dass sich das ändert.

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